Dr. Kamila Matthies, LL.M.

Über mich

Ich lade Sie ein, sich mit meinem beruflichen Werdegang vertraut zu machen. Lernen Sie mich besser kennen und zeigen Sie mir Ihr Vertrauen.

Ausbildung

Ich habe den Studiengang German and Polish Law an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und an der Adam Mickiewicz-Universität in Posen erfolgreich absolviert. Im Jahr 2002 habe ich das erste juristische Staatsexamen bestanden, das mich zum Referendariat in Deutschland berechtigte. Während meines Referendariats arbeitete ich in renommierten Rechtsanwaltskanzleien in Berlin und Köln, die sich auf Straf- und Steuerstrafrecht spezialisiert haben. Nachdem ich das Referendariat abgeschlossen habe, habe ich das zweite juristische Staatsexamen bestanden, das mich zur Anwaltstätigkeit in Deutschland befugt.

Rechtsanwältin und Fachanwältin für Strafrecht

Seit 2006 leite ich erfolgreich eine eigene Anwaltskanzlei mit Sitz in Frankfurt (Oder), die sich ausschließlich mit Straf- und Steuerstrafsachen befasst. Aufgrund besonders umfangreiches Wissen und praktischen Erfahrung auf dem Gebiet des Strafrechts erhielt ich 2009 den Titel „Fachanwältin für Strafrecht“.

Wissenschaftliche Erfahrung

Neben meiner Berufserfahrung verfüge ich auch über umfangreiche wissenschaftliche Erfahrung. Ich habe viele Jahre im Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Uwe Scheffler an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet.

Während meiner wissenschaftlichen Tätigkeit hielt ich strafrechtliche Vorlesungen und Seminar für Studenten Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und war Prüfer. Ich organisierte und nahm an zahlreichen Tagungen und wissenschaftlichen Seminaren teil, die sich mit den Problemen des Strafrechts befassten. Ich bin auch Autorin zahlreicher Veröffentlichungen und Kommentaren zu den Vorschriften über Hehlerei (§§ 259, 260, 260a StGB).

Doktor der Rechtswissenschaften (Dr. iur.)

Im Jahr 2004 promovierte ich zum Doktor der Rechtswissenschaften mit der Dissertation „Studien zur Hehlerei als Vermögensdelikt”. Diese Dissertation wurde im renommierten Springer-Verlag veröffentlicht.

Man kann immer etwas tun!

Ich mache meine Arbeit mit voller Energie, Leidenschaft und Engagement! Ich bin ein zuverlässiger und kompetente Ansprechpartnerin in Strafsachen, die auch in den scheinbar hoffnungslosesten und schwierigsten Fällen immer eine Lösung findet. Das Motto meiner Arbeit lautet: „Man kann immer etwas tun!”

Tätigkeit in Anwaltsvereinen

Ich beteilige mich auch aktiv an den Aktivitäten von Interessenverbänden. Ich bin stellvertretende Vorsitzender des Anwaltsvereins Frankfurt (Oder). Ich bin auch Mitglied des Deutschen Anwaltsvereins (DAV) und der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht im Deutschen Anwaltsverein sowie Mitglied der Deutsch-Polnischen Juristen-Vereinigung in Berlin (DJPV).

MEINE PUBLIKATIONEN

Zboralska G., Łukańko B., Szczygielska K., Samsel A., Pietras K., Wojdalska K., Jakowczyk M., Matthies K., [in:] Wolf G. (Hrsg.), Das Strafvollstreckungsgesetzbuch der Republik Polen: Zweisprachige Textausgabe , Europa-Universität Viadrina, 2001..
Scheffler U., Matthies K., Die vorsätzlichen Tötungsdelikte [in:] Wolf G. (Hrsg.), Kriminalität im Grenzgebiet , Band 5/6: Das neue polnische Strafgesetzbuch, Berlin et al. 2002, S. 243-298.
Scheffler U., Matthies K., Die Freiheitsdelikte im polnischen und deutschen Strafrecht, [in:] Wolf G. (Hrsg.), Kriminalität im Grenzgebiet, Band 5/6: Das neue polnische Strafgesetzbuch, Berlin et al. 2002, S. 343-421.
Scheffler U., Matthies K., Das polnische Strafbefehlsverfahren im Vergleich mit dem deutschen Recht [in:] Wolf G. (Hrsg.), Kriminalität im Grenzgebiet, Band 7: Das polnische Strafverfahrensgesetzbuch, Berlin et al. 2003, S. 179-202.
Heghmanns M., Matthies K., Die Stellung des Geschädigten im polnischen Strafverfahren, [in:] Wolf, G. (Hrsg.), Kriminalität im Grenzgebiet, Band 7: Das polnische Strafverfahrensgesetzbuch, Berlin et al. 2003, S. 135-159.
Matthies K., Studien zur Hehlerei als Vermögensdelikt, Berlin et al. 2004.
Matthies K., Matthies D., Hände Weg von der StPO! , HRRS 12/2006
Scheffler U, Matthies K, Rechtsbeugung und Immunität [in:] Schneider H., Kahlo M., Kleszczewski D., Schumann H. (Hrsg.), Festschrift für Manfred Seebode, Berlin 2008, S. 317-329
Scheffler U., Matthies K., Die Ostgrenze der EU – Von der Freiheit, ihren Opfern und einer Zugfahrt, [in:] Joerden J. C., Scheffler U., Sinn A., Wolf G. (Hrsg.) Vergleichende Strafrechtswissenschaft. Frankfurter Festschrift für Andrzej J. Szwarc zum 70. Geburtstag, Berlin 2009, S. 91-108.
Scheffler U., Matthies K., Matthies D., Die etwas anderen Materialien – Materialien zum Vermitteln der Schlüsselqualifikation, Strafverteidigung Bd. 2/2, Europa – Universität Viadrina 2009
Scheffler U., Matthies K., §§ 259 – 260a StGB, [in:] Leipold K., Tsambikakis M., Zöller M., AnwaltKommentar StGB (Heidelberger Kommentar), Heidelberg 2011, 2014.
Matthies K., Der Europäische Haftbefehl in der rechtsanwaltlichen Praxis in Deutschland, [in:] Małolepszy M., Hochmayr G., Nalewajko P. (Hrsg.), Europäischer Haftbefehl und Übergabeverfahren zwischen Deutschland und Polen , Berlin 2012 , S. 73-83, 179-189.
Polnisches Strafgesetzbuch und Übertretungsgesetzbuch. Übersetzung auf deutscher Sprache, C.H. Beck, Warszawa 2012.
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